Tirol und die Natur (Teil 2)

Die Zirbenstube des Hotels Alpenblick in Obergurgl. Die Zirbenkiefer steht im Mittelpunkt der bevorstehenden Wanderung. Die jungen Leute kennen Obergurgl nur als Schneesicheren Wintersportort. Sie sind gespannt, was die Natur im Sommer zu bieten hat. Die Spuren der Gletscher sind im Tal nicht zu übersehen.
Zum Beispiel dieser Tümpel. Er wurde vom Gletscher geformt und gefüllt. Jetzt verlandet er zusehend.
Eisspuren auch auf dem Felsen. 180 Meter hoch lag des Eis auf dem Tal. Die ersten Alpenrosen zeigen ihre Blüten, die sich durch die letzten Schneereste gekämpft haben.
Hier oben, fast in 2000 Meter Höhe ist die Heimat der Zirbe.
Die Zirbenzapfen wurden schon im Herbst von den Eichelhähern leergepickt. Oben in den Baumkronen recken sich die Baum-Nadeln der Sonn entgegen. Auch der Bach ist ein Produkt der Gletscher. Klima und Mensch haben die Landschaft verändert und geformt.
Und ganz viel Zeit, denn nur mit viel Zeit kann der Bach sich seinen Weg durch den Fels sägen.

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