Stein am Rhein – Kleinod des Mittelalters

Der Heilige Georg von Stein am Rhein. Seit Jahrhunderten steht der Drachentöter auf seinem Sockel am Marktbrunnen und wacht über die Stadt.
Wer über den großen Marktplatz dieses Städtchens schlendert ist Teilnehmer einer Zeitreise. Einer Zeitreise ins Mittelalter.

Das prächtig verzierte und bemalte Rathaus ist Beweis dafür, dass Stein am Rhein am Rhein, zwar klein aber reich war. Man profitierte von der Lage am schiffbaren Rhein und trieb Handel. Und damit auch nichts schief ging mit dem Wohlstand der Bürger vertrieben Wasserspeier in Drachenform die bösen Geister.
Hunderttausende machen in jedem Jahr einen Ausflug in die Stadt und bummeln an den weltbekannten Häusern vorbei, die zum Weltkulturerbe gehören. Auch der Reformator Zwingli wurde bei einer seiner flammenden Predigten auf einer Häuserfassade verewigt.

Wie bei so vielen Städten der Schweiz ist auch in Stein am Rhein ein Kloster der Ursprung der Siedlung. Der Klostergarten ist heute nahezu unverändert und zeigt seine Pflanzen- und Blütenpracht. Und überall durchbrechen Tore die Klostermauern und geben den Blick frei auf dem gegenüber liegenden Stadtteil.
Stein am Rhein ist eben immer eine Reise wert.

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