Tessin – im Tal der Hutmacher

Ein Getreidefeld kurz vor der Ernte. In ein paar Tagen werden die Mähdrescher kommen. Auf den Feldern bleibt dann das Stroh zurück. Ein wertvoller Rohstoff für die Hutmacher. Denn Stroh kann veredelt werden, zum Beispiel zu modischen Strohhüten begehrt in aller Welt.

Im Tessiner Onsernonetal wird die traditionelle Kunst der Hutherstellung aus Stroh gepflegt. Lara Blumer, Präsidentin des Vereins Pagliarte zeigt die Basis eines jeden Strohhuts. Der runde Strang wird mit einer Art Nudelmaschine zu einem flachen Band gepresst. Damit fängt der eigentliche Arbeitsprozess an. Geduldig sitzen die Frauen des Vereins da und flechten die notwendigen Einzelteile, zum Beispiel kleine Handtaschen. Mit ein paar Stecknadeln werden die Teile fixiert und man erkennt das kleine Strohtäschchen als modisches Accessoire. Ganz anders wird ein Hut hergestellt. Er wird genäht. In Spiralen wächst der Strohhut Runde um Runde. Frau Blumer erzählt dann auf der Treppe des kleinen Heimatmuseums, wie aus einem Strohhut ein modisches Accessoire für die Damen in aller Welt entsteht.

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Tessin – im Tal der Hutmacher Reiseberichte vom 22.10.2018 Schweiz, Europa Ein Getreidefeld kurz vor der Ernte. In ein paar Tagen werden die Mähdrescher kommen. Auf den Feldern bleibt dann das Stroh zurück. Ein wertvoller Rohstoff für die Hutmacher. Denn Stroh kann veredelt werden, zum Beispiel zu modischen Strohhüten begehrt in aller Welt.
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