Franken – Fränkisches Weinland statt Toscana

Die Natur als Schulbuch. Der Weinberg als Klassenzimmer. Das ist das Konzept einer Weinbergsführung im Steigerwald.
Damit die Lehrstunde nicht so trocken wird schenkt die Chefin Ingrid Behringer Frankenwein aus. Und den natürlich in der typischen Bocksbeutelflasche. Aber auch das Glas ist etwas Besonderes.
Ingrid Behringer will ihren Besuchern aber nicht nur den Frankenwein nahebringen. Auch die Arbeit im Weinberg und am Weinstock wird erklärt.
Nach dieser Erklärung wird den Gästen erst so richtig bewusst, wieviel Arbeit in so einem Weinberg und damit in jeder Flasche Wein steckt. Und das Produkt der Arbeit, die in akkuraten Zeilen stehenden Reben sind optisch ein Genuß.

Die ganz Neugierigen wollen natürlich wissen, wie der heranwachsende Jahrgang denn wird und greifen zum Refraktometer. Als Ferngleis eignet sich das Refraktometer nicht, aber das Gipfelkreuz oben auf dem Frankenblick erkennt man auch mit bloßem Auge. Hier oben wird Rast gemacht und der Lehrstoff wird von der verbalen Form in flüssiger Form wiederholt.

Staunend geht der Blick immer wieder über die Landschaft und man fragt sich, warum so viele Leute so weit fahren um die Toskana zu besuchen. Ein paar leckere Häppchen stärken die Fraktionen derer, die gerade der Toskana abspenstig gemacht werden. Alles ist hausgemacht und sind typische fränkische Spezialitäten. Natürlich rundet ein guter Frankenwein diese besondere Schulstunde ab.

Zur Krönung des Tages und zur Unterstützung der fränkischen Tourismuswerbung packt die Natur ein Trumpf-Ass aus. Einen Sonnenunteruntergang wie er auch in der Toskana prächtiger nicht sein kann.

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