Lugano – ein Hauch vom Süden

Sonnenaufgang im Tessin! Unten am Luganer See hat der Sommer schon Einzug gehalten. Oben auf den Bergen liegt noch der Schnee vom vergangenen Winter. Warme Farben, warmes Licht und eine mediterrane Vegetation stimmen auf den bevorstehenden Tag in Lugano ein. Leuchtende Blüten überall. Es ist als ob die Natur zeigen will, wie kräftig sie schon ist.

Unten an der Uferpromenade werden zwar einige Schirme aufgespannt, aber der Regen scheint niemand so richtig zu stören. Wie ein Felssporn ragt das LAC, das neue Kulturzentrum aus der Stadt heraus.
Der Kreuzgang des direkt daneben liegenden Klosters bietet Schutz vor dem Regen und lädt zum Verweilen ein. Zeit, um sich die Wandgemälde des Kreuzgangs anzusehen. Er ist die harmonische Verbindung zwischen Historie und Moderne.
Von hier aus geht es direkt in die berühmte Via Nassa. Hier sind sie alle vertreten, die Nobelmarken dieser Welt. Sie finden alle ihre Kunden, denn Lugano ist einer der wichtigsten Finanzplätze der Schweiz.

Ab und zu sollte der Besucher aber den Blick von den Schaufenstern nach oben richten. Der Einfluss Italiens ist hier schon deutlich zu spüren. Nicht nur, weil im Tessin italienisch gesprochen wird. Mitten in dieser Einkaufsmeile ist ein kleiner Markt aufgebaut.
Alles frisch, ein Einkaufsparadies für die Hausfrau. Alles, was das Herz begehrt, liegt hier taufrisch aus. Gegenüber liegt die berühmteste Metzgerei Luganos. Salami in jeder Variation. Natürlich aus – Italien. Diese Skulptur sollte man vielleicht liegend betrachten.

Ein paar Schritte weiter ist der Eingang zu einem kleinen Park, der mit üppiger Blütenpracht lockt. Immer wieder geben die Bäume den Blick auf den Luganer See frei. Hier trafen sich einst gekrönte Häupter und Künstler.
Sie lockte der Hauch vom Süden

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