Hohensalzburg – unbesiegtes Wahrzeichen Salzburgs

Die Festung Hohensalzburg. Stolz und unbesiegt thront sie auf ihrem Felssporn oberhalb von Salzburg. Einst klassische Burg, dann bis zum Barock repräsentative Residenz der Salzburger Fürsterzbischöfe, zum Schluss Kaserne.

Die Standseilbahn ist die älteste Europas und versieht seit 1892 zuverlässig ihren Dienst. Noch immer ist die Bahn die bequemste Möglichkeit hoch auf die Festung zu kommen.
Wenn der Besucher oben angekommen ist staunt er, wie hoch und mächtig die Mauern der Anlage sind. Weit geht der Blick ins Land mit seinen markanten Bergen.
Auch im Inneren zeigt sich Obersalzburg als wehrhafte Festung. In der alten Zisterne wurde das Regenwasser gesammelt und versorgte die Bewohner der Burg mit Wasser. Um die ständig größere Besatzung zu versorgen wurde im 16. Jahrhundert im Burghof diese große Zisterne nach italienischem Vorbild gebaut.
Zuerst war die Anlage Zufluchtsort in kriegerischen Zeiten, später auch repräsentative Residenz für den Fürsterzbischof. Später zog man um, runter in die bequemeren Gebäude in der Stadt. Von der Bäckerei bis zum Kräutergarten, hier gab es alles, was man für das Leben brauchte.
Während der Feind die Stadt belagerte, war man hier oben sicher. Im 19. Jahrhundert wurde dann aus der Burg eine Kaserne der Österreichischen Armee.
Inzwischen ist Hohensalzburg eine der meistbesuchten Touristenattraktionen Österreichs. Eine ganz besondere Attraktion sind die Fürstenzimmer. Sie sind eines der letzten spätgotischen Raumensembles in Europa. Die üppig geschmückte Wand- und Deckenverkleidung war einerseits Isolation und andererseits prächtige Dekoration. Wenn man schon hoch über der Stadt lebte, dann wollte man wenigstens etwas Schönes zum Anschauen haben.

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