Neusiedler See – der Nationalpark, eine Heimat für Tiere und Pflanzen

Sie sind das Markenzeichen des Nationalparks Neusiedler See. Graurinder!
Die beinahe ausgestorbenen Tiere beweiden die Flächen am See und sorgen so für Artenvielfalt bei den Pflanzen. Darüber hinaus verhindern sie, dass das Schilf alles zuwuchert. Auch ohne geografische Kenntnisse sieht der Besucher, dass er in einer besonderen Landschaft ist – der Pannonischen Tiefebene. Die Region rund um den Neusiedler See ist ein Mekka für Vogelbeobachter. Zahl-reiche Tiere, die sonst nur an den Küsten von Nord- und Ostsee vorkommen, leben hier. Sie lockt das salzige Wasser der Laken, die ihnen einen perfekten Lebensraum bieten. Zur Tierwelt gesellt sich eine vielfältige Pflanzenwelt. Manche Pflanzen findet man nur hier. Hauptattraktion im Nationalpark sind aber die Vögel. Hier machen sie auf ihrer Wanderung in den Süden Rast. Wobei es einigen Arten hier scheinbar so gut gefällt, dass sie am Neusiedler See heimisch geworden sind. Die Zucht der Graurinder ist auch eines der wirtschaftlichen Standbeine des Nationalparks. Die Fleischerei Karlo in Pamhagen kauft die Rinder und verarbeitet sie zu Fleisch und Wurst. Das Besondere erklärt der Meister persönlich. Einheimische und Touristen kommen gerne in den Laden und decken sich mit Fleisch und Wurst vom Graurind ein. Die Spezialitäten vom Graurind und vom Merzaliza Schwein sind inzwischen überall bekannt. Wer sich nicht entscheiden kann, dem macht die Chefin gerne einen Probierteller. Da kann man nur sagen: „Guten Appetit“

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