Bad Gastein – das Monte Carlo der Alpen

Das Grand Hotel und das Casino. Beide trugen einst zum Ruf von Bad Gastein als das Monte der Alpen bei. Geblieben sind aus den glanzvollen Zeiten, als sich hier die gekrönten Häupter Europas trafen, zwar die Gebäude. Aber der Glanz ist verschwunden. Morbider Charme kennzeichnet am besten die Stimmung heute in Bad Gastein. Der Ort lockt schon lange keine gekrönten Häupter mehr an.
Ein Wahrzeichen ist nach wie vor der Gasteiner Wasserfall. Über drei Stufen stürzt die Gasteiner Ache 341 Meter hinab ins Zentrum des Ortes. Schon die zerstiebende feuchte Luft hier soll heilen.
Der moderne Kurbetrieb findet heute in der Alpen Therme statt. Gerade im Winter, wenn das Wetter nicht so angenehm ist, kommen die Urlauber in die Therme. Im Eingangsbereich sind nicht nur die Kassen, sondern ist auch ein Shop der alles bietet, was man für einen Thermenaufenthalt braucht. In der Badelandschaft findet jeder etwas für seinen Geschmack. Einfach stur seine Bahnen hin und her schwimmen ist hier nicht.
Überall lassen sich die Gäste vom warmen Wasser verwöhnen. Hier bekommt der Nachwuchs seine erste Schwimmstunde. In dem Thermalwasser scheint es richtig Spaß zu machen. Für die sportlich Aktiven wird Wassergymnastik angeboten. Hier treffen sich alle Generationen. Unter kundiger Anleitung probiert jeder die Übungen mitzumachen. Ein Angebot, dass gerne angenommen wird.
Für die ganz Mutigen und Abgehärteten gibt es draußen auch ein Thermalbecken. Es ist schon ein besonderes Erlebnis im Schneetreiben sich vom Wasser aufwärmen zu lassen.
Draußen laufen währenddessen die letzten Vorbereitungen für das Schneeskulpturen Festival. Endlich gibt es genug Schnee für die Künstler und das Wetter ist auch kalt genug, damit die Kunstwerke nicht so schnell wieder zu Wasser schmelzen.

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