Ungarn – mit dem Segway durch Budapest

Safety first!
Getreu diesem Prinzip beginnt die Segway Tour durch Budapest immer mit einer Fahrstunde.
Wobei die Guides genau darauf achten, dass alle einen Sturzhelm tragen. Wenn alle ihre Schutzausrüstung angelegt haben, geht es zur Erklärung des Gefährts.

Brav folgt die Gruppe dann dem Guide auf der Tour. Es erinnert irgendwie an eine Enten-Prozession.

Überall wo es Fahrradwege oder geteerte und glatte gepflasterte Wege gibt, kann das Spaßmobil fahren.

Wenn alle dann ein Gefühl für den Segway haben, geht es in die engen und verwinkelten Gassen der Altstadt von Budapest.

Zügig geht es an der St. Stefan’s Basilika vorbei. Die Basilika ist die größte Kirche der ungarischen Hauptstadt und wurde 1905 nach langen und schwierigen Bauarbeiten eingeweiht.
8500 Menschen finden in der außen prächtig geschmückten Kirche Platz.

Immer wieder wird während der Tour die Donau auf einer der neun Brücken überquert.
Die vielleicht bekannteste ist die Kettenbrücke.
Sie ist die älteste der Budapester Donaubrücken.

Aufgrund der Geschwindigkeit der Segways kann der Besucher während der rund einstündigen Tour eine Menge sehen.
Natürlich ist auch der Fahrspaß ein Grund mit so einem Gerät Budapest zu erkunden.
Das große Finale gibt es am Ende der Tour. Auf der Uferpromenade entlang der Donau. Wobei die Guides darauf achten, dass die Gruppe nicht zu übermütig wird.

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