Ungarn – süße Verführungen in Gyula

Gyula ist ein Paradies für Naschkatzen!
Cafés und Pralinenmanufakturen – teilweise noch aus der Zeit
der K und K-Monarchie – locken mit allen denkbaren süßen Verführungen.
Starten wir den süßen Stadtrundgang im Café Elisabeth.
Ein Café, das seit 170 Jahren den Kunden an seine reichhaltige Kuchentheke lockt.
Die Einrichtung ist seit Sissis Zeiten – der Lieblingskaiserin der
Ungarn nahezu unverändert. Biedermeier in seiner reinsten Form.
Wenn dann die Tür aufgeht und die Bedienung mit den Kuchentellern kommt, können selbst die figurbewusstesten Menschen nicht widerstehen.
Die Krönung für Chocoholics ist die Pralinenwerkstatt. Gerne lassen sich die Chocolatiers bei der Arbeit über die Schulter schauen.
Im Handumdrehen werden aus Schokolade und diversen Füllungen köstliche, handgefertigte Trüffel. Schon das Zusehen macht Lust.
In den warmen Sommermonaten – da kann es in Südungarn fast 40 Grad heiß sein – wird die Produktion reduziert. Für frische Trüffel und Schokoladen ist aber immer gesorgt.
Bei den Füllungen sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
Kaum ist die eine Sorte fertig, werden die Formen für die nächste Pralinensorte vorbereitet.
Weiße Schokolade und Pralinen sind im Sommer besonders gerne gefragt.
Mit ruhiger Hand werden mit der Spachtel Verzierungen auf den
Boden gemalt.
Alles ist Handarbeit. Speziell bei der Umhüllung und der Verzierung kann keine Maschine die Hand des Menschen ersetzen.
Ständig holen die Chocolatiers frische, flüssige Schokolade für eine neue Sorte. Die Silikonformen sind ständig in Betrieb.
Und da liegen sie nun alle. Hübsch verziert und bei idealen 18 Grad gelagert. Die Pralinen für die Gyula so berühmt ist.
Da fällt es schwer, sich zu beschränken und nicht mehr mitzunehmen, als mein eigentlich vorhatte.
Es ist eben ganz verführerisch nach Gyula zu reisen.

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