Sri Lanka Teil 4: Felsenfestung und Traumstrände

200 Meter ragt der Felsen von Sigiriya aus der Ebene auf. Dort oben hat vor mehr als 1.500 Jahren ein König in seiner Festung verschanzt.

Für ein kleines Entgelt helfen die Einheimischen den Urlaubern die mehr als 1.000 Treppenstufen zu erklimmen.

Ziel der Mühen sind diese Wandzeichnungen.
Die berühmten Wolkenmädchen von Sigiriya.

Die riesigen Pfoten des Löwentors stehen am Beginn der letzten Treppenstufen zu den Palastruinen.

Fast so bekannt wie der Tee ist Ayurveda, die traditionelle Heilkunde Sri Lankas. Am Anfang jeder Kur steht eine eingehende Untersuchung bei einem Arzt. Die Ölmassage für den Kopf ist nur EIN Element einer Ayurweda Kur. Aber der bekannteste Teil der Kur. Eine komplette Kur dauert etwa zwei Wochen.
Viele Hotels haben sich inzwischen auf das Naturheilverfahren spezialisiert.

Sri Lanka gehört zusammen mit Thailand zu den beliebtesten Fernreisezielen der deutschen Urlauber.
Das warme Wasser des indischen Ozeans und die Sandstrände locken jedes Jahr während der Wintermonate tausende Touristen an.

Eine ganz besondere Attraktion ist das Blow Hole.
Je nach Wasserstand und Windrichtung spritzt das Wasser bis zu 20 Meter hoch aus dem Felsenloch.




Sonntagmorgen in der Bucht von Tangalle. Die Strandidylle der Fischer wurde 2004 jäh zerstört. 7000 Menschen tötete der Tsunami hier.

Die berühmten Stelzenfischer von Sri Lanka leben schon lange nicht mehr vom Fischfang. Sie werfen ihre Angeln eher nach Touristen aus und lassen sich für’s Posieren bezahlen.

Viele Schildkröten erblicken auf Sri Lanka das Licht der Welt.
Die Babys sind die Lieblinge der Kinder.

Auch verletzte Tiere oder eine von ihren Artgenossen
ausgestoßene weiße Schildkröte haben in der Station eine neue Heimat gefunden.

Nach drei Tagen werden die Babys ins Meer entlassen.
Ihrem Instinkt folgend rennen sie sofort Richtung Ozean.
Dann gehen sie auf die große Reise des Lebens und kommen irgendwann wieder nach Sri Lanka zurück.

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