Sri Lanka Teil 1: Grüne Hügel und goldene Tempel

Sei es englischer Breakfast Tea oder modischer weißer Tee. Tee und Ceylon gehören für Teetrinker
untrennbar zusammen. Auch wenn das Land inzwischen Sri Lanka heißt, der Markenname Ceylon ist bestehen geblieben.

Im zentralen Hochland rund um Nuwera-Eliya ist das Hauptanbaugebiet. Geerntet wird täglich früh morgens. Tee-Ernte ist Frauenarbeit. Ein Knochenjob in den steilen Hängen.

Die meisten Teefabriken können besichtigt werden. Der Urlauber lernt hier, worin sich die verschiedenen Teesorten unterscheiden. Die Geruchsprobe macht Lust auf eine frisch gebrühte Tasse Ceylon Tee.

Auf einigen Farmen wurden die Häuser der Plantagenbesitzer zu Hotels umgebaut. Klein aber fein ist das Motto und immer mitten im Grünen.

Die Spuren der britischen Kolonialzeit sind überall zu sehen. Der ehemalige Gouverneurspalast in Galle ist inzwischen ein prachtvolles Luxushotel.
Die Bibliothek atmet noch immer die Zeit, als Ceylon ein Eckpfeiler des britischen Empire war.

Der Stadtrundgang ist wie ein blättern in einem Geschichtsbuch.

Das britische Königswappen über dem Stadttor zeigt, wer hier das sagen hatte.

Eine Kirche aus der holländischen Kolonialzeit.
Die prachtvollen Verwaltungsgebäude und Festungsanlagen verdeutlichen, wie wichtig Ceylon für die jeweiligen Kolonialherren war.

Ceylon gilt als eine der Wiegen des Buddhismus.
Überall, auch an den Straßen, stehen Statuen des Erleuchteten.

Berühmt wegen seiner wunderbaren Steinmetzarbeit ist der liegende Buddha von Polonaruwa.
Genial hat der Künstler die Maserungen des Steins für den Faltenwurf der Statue genutzt

Welche Rolle der Buddhismus auch heute in der sozialistischen Republik Sri Lanka hat, sieht der Urlauber in Dambula. Der goldene Tempel ist eines der wichtigsten religiösen Zentren.

Hier steht auch der erste buddhistische Radiosender des Landes. Finanziert wird er ausschließlich durch Spenden.

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