Taiwan Teil 2: Übernachtung im Kloster

Noch liegt tiefe Nacht über dem Kloster Foguangshan.

Da wecken dumpfe Glockenschläge die Nonnen und Mönche dieses buddhistischen Klosters.

Es ist Zeit für das erste Morgengebet. Ins Gebet versunken gehen die Nonnen und Mönche in die Gebetshalle.

Auch Gäste, sie sind daran zu erkennen, dass sie keinen kahl geschorenen Kopf haben, müssen sich dem Tagesablauf und dem Ritual im Kloster unterwerfen.

Nach dem Gebet geht es zum gemeinsamen Frühstück in die Versammlungshalle.

Während die meisten Nonnen und Mönche im Gebet versunken am Tisch sitzen, müssen täglich wechselnd, andere das Essen in die Schüsseln geben.

Dieser Mönch, er stammt übrigens aus Österreich, bringt die Glocke der Wünsche zum schwingen.

Die Tempelanlage thront wie eine Burg auf dem sogenannten Buddha-Berg. Das Kloster ist reich. Überall stehen goldene oder vergoldete Buddha-Statuen.

Der große goldene Buddha ist sogar von innen begehbar und beherbergt eine Art Souvenirshop. Alles wurde mit Spenden gläubiger Buddhisten erbaut. Jetzt soll eine noch größere Statue von Buddha und seiner Lehre künden.

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